Altes Kurhaus Lückendorf

Schlösser & Burgen

Das Schloss in Hainewalde ist ein bedeutendes Kulturdenkmal der Oberlausitz im einzigartigen Ensemble der Kanitz-Kyawschen Gruft. Der Schlossverein versteht sich als Bewahrer und Erhalter des “Sanssouci der Oberlausitz” . mehr Informationen ...

Auf dem wohl bekanntesten Felsmassiv des Zittauer Gebirges, dem die Launen der Natur die Gestalt eines Bienenkorbes verliehen, erheben sich die romantischen Ruinen von Burg und Kloster Oybin. Zunächst nur einfache Befestigung, wurde die Burg Anfang des 14. Jahrhunderts zu einer wehrhaften Anlage ausgebaut. mehr Informationen ...
Die Burg Grabstejn im tschechischen Hradek nad Nisou wurde im 13. Jahrhundert gegründet. Der Öffentlichkeit wurde die Burg zum ersten Mal im Jahr 1993 zugänglich gemacht. Die Besucher können nicht nur den gotischen Burgkeller besichtigen, sondern auch die auf zwei Burgetagen liegenden Räume. Die Renaissancekapelle der Hl. Barbara mit den üppigen Verzierungen aus dem 16. Jh. stellt den Höhepunkt der Besichtigung dar. Der Burgturm bietet eine Aussicht in die weite Umgebung. mehr Informationen ...

Im Dornröschenschlaf ...

Das Freie Weltadelige Evangelische Fräuleinstift Joachimstein zu Radmeritz (polnisch Pałac Radomierzyce) galt einmal als das schönste Schloss der Oberlausitz. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Grenzübergang Hagenwerder bei Radomierrzyce (Radmeritz). Errichtet wurde es auf einer künstlich angelegten Insel an der Einmündung der Witka in die Lausitzer Neiße und liegt heute auf polnischem Gebiet.
Wasserschloss Tauchritz: Der Ortsname Tauchritz, abgeleitet vom slawischen Tucherice, bedeutet so viel wie Ort in sumpfiger Gegend. Das Wasserschloss wurde im Jahre 1306 erstmals urkundlich erwähnt.Der Ortsteil wurde aufgrund seiner Lage stark durch das ehemalige Kraftwerk Hagenwerder und den ehemaligen Braunkohletagebau Berzdorf, dem jetzigen Bertsdorfer See, geprägt.
Schloss Leuba wurde von Hans Christoph von Schweinitz (1645–1722) als Herrenhaus des Ritterguts Nieder-Leuba von 1695 bis 1698 erbaut und am 22. August 1698 „unter großer Festlichkeit“ eingeweiht. Der schlichte Barockbau präsentiert sich mit siebenachsiger Front und dreiachsigem Mittelrisalit. Johanna Sophia von Schweinitz verkaufte das Rittergut 1759 an das Kloster St. Marienthal. Neben anfänglicher Eigennutzung durch das Kloster wurde das Gut nebst Schloss später mehrfach an verschiedene Nutzer verpachtet. Nach längerem Leerstand befindet sich das Schloss inzwischen in Privatbesitz.